Chancen

Customer Lifecycle – gemeinsam mit dem Kunden unterwegs (Teil 2)

Im 2. Teil unserer Beitragsreihe über die crossmediale Begleitung eines Kunden durch eine fiktive cross-mediale Medienkampagne starten wir in dem Kundenlebenszyklus in der Phase der Sensibilisierung für unser Pressocup Produkt. Die vorgestellten Instrumente sind fiktiv angenommen und basieren auf verschiedenen Werkzeugen aus dem Softwareportfolio von XMPie.

Hier geht es zu Teil 1

Printdata Training

 

Zahlreiche Studien belegen: in der Regel werden nur 30 % der Funktionen einer Software wirklich genutzt – auch beim Betrieb von Digitaldruck-Systemen. Das bedeutet für Sie Mehraufwand und vermeidbare Zusatzkosten für Ihren Betrieb.

Handelsblatt liefert Argumente – auch für Web-To-Print

Die Kaufgewohnheiten ändern sich branchenübergreifend. Auch die Druckindustrie kann sich dem Trend nicht entziehen.

Als Anbieter des Online-PrintShop, OPS, eines auf die Druckindustrie spezialisierten E-Commerce- und Web-To-Print Systems, sind wir von Printdata hautnah mit unseren Kunden daran beteiligt.

Das Handelsblatt meint: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Netz“.

Artikel Onlinebusiness im Handelsblatt

Variabler Datendruck

Der variable Druck ist eine Weiterentwicklung des personalisierten Druckes bzw. des Serienbriefes. Während der Serienbrief nur Textfelder aus einer Datenbank in ein Textdokument integriert, ermöglicht der variable Druck die komplette Zusammenstellung eines einzelnen Druckobjektes aus Text- und Bilddaten aus einer Mediendatenbank nach spezifischen Kriterien. Eines der größten Einsatzgebiete des variablen Drucks ist das One-To-One (1:1) Marketing.

Web to Print

Die Nutzung des Internets und die Möglichkeiten des Digitalen Druckens ergänzen sich ideal. 2 Möglichkeiten bieten sich dabei an: 1.Internet User geben online Daten ein, die am Standort der Digitalen Druckmaschine gedruckt werden. 2.Der Internet User wählt Daten aus, die auf einem im Netz befindlichen Server abgelegt sind. In beiden Fällen kann ganz individuell gedruckt werden. Beispielsweise kann der Mitarbeiter eines weltweit operierenden Unternehmens seine relevanten persönlichen Daten per Internet übermitteln, die dann auf einer bereits vorgestalteten Visitenkarte eingesetzt werden.

Printing on Demand

Die Möglichkeit aus einem Digitalen Datenbestand komplett fertige Druckwerke zu erstellen bieten die Möglichkeit, nicht im Offset auf Vorrat zu drucken, sondern die Daten zu bevorraten und bei Bedarf zu drucken. Entscheidend hierbei ist es, daß die Kosten eines Dokumentes bei weitem nicht nur die Druckkosten sind. Umfangreiche Studien beweisen: Dokumentenkosten bestehen nur zu ca.10% aus den Druckkosten bestehen. Die übrigen Kosten summieren sich aus:

 

Just-in-Time Production

Technische Produkte bedürfen in der Regel Handbücher, Bedienungsanleitungen, Mitteilungen usw., die diesen bereits vom Hersteller beigelegt werden. Durch die weltweite Verteilung der Produkte benötigt man in der Regel alle Publikationen in verschiedenen Sprachen. Digitales Drucken ermöglicht in der Fertigung die Möglichkeit, durch die Fertigungssteuerung direkt bei der Produktion am Band gezielt die Informationen auszudrucken, die dem Produkt und seiner Bestimmung entsprechen.

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