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#9: Bericht in der grafischen Palette 04/2009 über Web to Print +++ Bericht in der grafischen Palette... +++
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#10: Bericht in der grafischen Palette 03/2009 über den OPS 4.0 +++ Bericht in der grafischen Palette... +++
Online Print Shop (OPS)
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Mehr als "NUR" Web to Print! DAS Grafisches e-commerce System.
Der modulare Aufbau ermöglicht einen günstigen Einstieg und einen Ausbau nach Kundenanforderung.
Der Online Print Shop (OPS) als eCommerce System für grafische Dienstleister
Viele Fragen, viele Antworten
Wer die Frage stellt „was ist Web-To-Print?“, erhält in der grafischen Industrie von 10 Personen 10 unterschiedliche Antworten. Und jeder der Befragten hat Recht. Denn das Internet macht es heute möglich, dass mit verschiedensten Geschäftsmodellen im Web agiert werden kann. Deshalb stellt sich jeder genau das als Web2Print Lösung vor, was ihm für sein Unternehmen am interessantesten scheint.
Bisher nur Speziallösungen
Betrachtet man heutige Web2Print Software genauer, stellt man fest, dass sich jede Software einer speziellen Aufgabenstellung zur Vermarktung einer „grafischen Leistung“ widmet: Kalkulation von Druckjobs, Upload von Druckdaten, Vermarktung von Layouts an Endkunden, Archivierung, Abruf und Editierung von Drucksachen durch B2B Kunden, Personalisierung und Bestellung von Werbedrucksachen, Online Satz und Publishing usw.
Problemstellung
Was bedeutet das für grafische Dienstleister? Sie müssen aus einer Vielzahl von Web2Print Angeboten für Ihre Strategie genau die richtige Lösung finden. Wer sich mit IT und Softwarekauf beschäftigt weiß, wie zeitraubend diese Aufgabe ist. Und Zeit ist Geld. Da heißt es durchhalten, bis man eine Lösung gefunden hat, die den eigenen Vorstellungen entspricht. Aber ist die Lösung erst einmal eingeführt steht man schnell vor dem nächsten Problem: die Anforderungen ändern sich oder die Geschäfte sollen mit neuen Ideen erweitert werden. Hat die vorhandene Web2Print Software auch für die neue Strategie eine Lösung parat? Oft nicht. Denn die meisten Web2Print Applikationen sind nur für eine Fragestellung entwickelt worden, nicht als eine generelle Lösung.
Jeder will eCommerce
Deshalb ist es notwendig die Thematik aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Was liegt allen Web2Print Vorstellungen zugrunde? Dass man grafische Produkte und Leistungen über das Web vermarkten will. Der Wunsch nach einer Web2Print Lösung ist also nichts anderes als der Wunsch über das Internet Geschäfte zu machen. Und das ist genau das, was heute jedes Unternehmen auch außerhalb unserer kleinen grafischen Welt will – eCommerce.
OPS – grafisches eCommerce
Der Online-PrintShop ist keine Web2Print Lösung für eine spezielle Anwendung. Das Herzstück des OPS ist eine umfassende Shopverwaltung, die alle kaufmännischen Anforderungen erfüllt: Artikelverwaltung, Kundenverwaltung, Zahlsysteme, Kaufmännsiche Belege, Kalkulation, CRM usw. Dieses „neutrale“ Shopsystem wurde für grafische Dienstleister mit Vorlagen erweitert. Jedem Produkt können Vorlagen zugeordnet werden. Und schon sind alle Bedingungen erfüllt, die man als grafischer Dienstleister braucht.
Trennung Verwaltung und Shop
Der OPS trennt strikt die Verwaltungsoberfläche vom Userbereich. Der Userbereich ist der Shop, in dem sich der Kunde via Browser bewegt. Genau an dieser Stelle wird definiert was der Kunde darf, was er bestellen kann, was er editieren kann, wie er sich mit der Maus bewegen kann usw. Hier können unterschiedlichste Funktionen dargestellt werden: Artikelauswahl, Editor, Eingabemasken. Hier entscheidet sich wie der grafische Dienstleister wem welche Artikel und Leistungen anbietet, hier entstehen verschiedenste Web2Print Lösungen.
OPS Backend und Frontend
Der OPS verfügt über einen eCommerce Verwaltungsbereich, das OPS Backend, mit dem der Dienstleister die „neutralen“ Funktionen, Elemente und Einstellungen verwaltet. Das OPS Frontend ist der Userbereich. Jeder kann mit dem OPS mehrere unterschiedliche Frontends einrichten, d.h. unterschiedlichste Web2Print Lösungen realisieren: spezielle Geschäftskunden per Login auf eigene Produkte und Vorlagen zugreifen lassen, Endkunden aus einer Vielzahl von Vorlagen auswählen lassen, Designern die Online-Gestaltung von Dokumenten ermöglichen und vieles mehr, der Fantasie sind mit modernen Internettechnologien „fast“ keine Grenzen mehr gesetzt.
Für jeden das Richtige
Der OPS bietet für unterschiedliche Web2Print Anforderungen spezielle Frontends als Pakete an, so dass ein grafischer Dienstleister für seine Anforderungen aus einem vorhanden Pool von Lösungen auswählen kann. Und falls noch kein adäquates Frontend zur Verfügung steht, kann ohne großen Programmieraufwand ein HTML Design mit den Backend Funktionalitäten verknüpft werden und schon ist eine neue Web2Print Applikation geschaffen.
Kostenmodell OPS
Bezahlbar für kleinen Einstieg UND für die große Strategie
Das Reizwort ASP macht die Runde – Applikation Service Providing. Geht es nach den IT Auguren werden wir in Zukunft keine Software mehr auf dem Rechner laufen lassen sondern nur noch via Web-Browser auf einen Server zugreifen, der die Applikation zur Verfügung stellt. Die Vorteile liegen auf der Hand: keine Hardwarepflege, keine Backups, keine Updatepflege und nur Kosten bei der Nutzung.
Web-To-Print Lösungen setzen vermehrt auf diese Vorteile. Der OPS geht noch einen Schritt weiter: es fallen so gut wie keine fixen Software Lizenzkosten an, sondern nur wenn über den OPS Bestellungen eintreffen, werden variable Kosten berechnet.
So kann eine Druckerei, die nur einem Kunden die Möglichkeit bieten will online Visitenkarten zu editieren, es sich leisten mit dem OPS seinem Kunden diese Dienstleistung zu ermöglichen, ohne großes Geld für eine teure Software bezahlen zu müssen. Gleichzeitig ist gewährleistet, dass die Software auch dann noch eingesetzt werden kann, wenn der Kunde „mehr“ will.
Auch der Druckdienstleister, der strategisch und langfristig mit dem Internet plant und eine komplexe Lösung sucht, kann sein unternehmerisches Risiko gering halten und dennoch auf eine professionelle und durchdachte Anwendung setzen, die jederzeit den Wünschen und Planungen angepasst werden kann.
Beitrag von Frank Siegel zum ePrint Forum
















