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#9: Bericht in der grafischen Palette 04/2009 über Web to Print +++ Bericht in der grafischen Palette... +++
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Grundlegendes
Kontakt:
Grundkonzept
Durch die Virtualisierung der IT- und TK Systeme eines Unternehmens lassen sich die meisten vorhandenen IT Systeme und die Telefonanlage auf wenige Server und einen zentralen Speicher reduzieren. Die verbleibenden Server und das SAN (Storage Area Network) lassen sich voll redundant auslegen, sodass ein Ausfall eines dieser Systeme keine Unterbrechung des Betriebes verursacht. Die Anzahl der IT Systeme wird dadurch z.T. bis zum Faktor 30 verringert, 60 IT Systeme inkl. Server und Desktop Computer werden durch zwei redundante Server ersetzt !
Am Arbeitsplatz verbleibt lediglich ein sog. "Zero Client", ein Device das lediglich die für den Anwender notwenigen Schnittstellen (Tastatur, Maus, Display, USB-Ports, Audio) zur Verfügung stellt, und dabei etwa 5 Watt Strom verbraucht. CPU, Festplatte, Memory u.a sind bei den Zero Clients nicht vorhanden und müssen deshalb auch nicht gewartet, upgedatet, repariert u.a. werden. Da die Performance der Clients lediglich vom Server abhängt, müssen diese auch nicht mehr nach ein paar Jahren ausgetauscht werden. Im Fehlerfall wird lediglich das Device ausgetauscht, da keine individuellen Installationen auf dem Zero Client vorhanden ist. Jeder Mitarbeiter kann sich an jedem Zero Client anmelden.
Ein Verlust oder eine Beschädigung des Devices hat keinerlei sicherheitsrelevanten Auswirkungen.
















